Die besten Momente für die Ewigkeit

Gemeinsam lächeln, gemeinsam zum Standesamt fahren und sich gemeinsam das Ja-Wort geben. All das sind Momente, welche Sie unbedingt mit einem professionellen Hochzeitsfotograf in Bildern oder auch auf Videos festgehalten werden sollten. Deshalb sollten Sie bei der eigenen Hochzeit nicht beim Honorar des Fotografen sparen. Es werden hierbei nicht irgendwelche Bilder gemacht, sondern Bilder, welche einen gewissen Zauber innehalten und somit für noch mehr Begeisterung bei den Betrachtern sorgen wird. Meistens möchten diese Bilder in einem Fotoalbum, oder Ähnlichem aufbewahrt werden. Deshalb muss alles stimmig sein. Erst wenn die Fotos eine Geschichte erzählen können, wurde beim Shooting alles richtig gemacht. Damit die Bilder auch geheimnisvoll und einzigartig wirken können, sind die richtigen Lichtverhältnisse, als auch Locations besonders wichtig. Natürlich hat das Brautpaar volles Mitspracherecht, wenn es um den Ort der Hochzeitsbilder geht. Allerdings ist es mit einem Hochzeitsfotografen ebenso möglich, dass sich dieser im Hintergrund während der eigenen Hochzeit bewegt.

Für die Ewigkeit: Emotionale Hochzeitsbilder
Für die Ewigkeit: Emotionale Hochzeitsbilder

So fällt die Kamera garantiert nicht auf und kein wichtiger Moment geht verloren. Es sind vor allem die Emotionen, welche aus normalen Bildern, besondere werden lassen. Doch vor der Hochzeit ist nach der Hochzeit. So kann das Brautpaar auch noch nach dem “Ja-Wort”, sich für ein Paarshooting entscheiden. Selbst wenn die Fotos im Ausland, oder während der Flitterwochen entstehen sollen, ist das kein Problem. Hierbei ist es aber wichtig, dem Hochzeitsfotografen genaue Angaben über den Aufenthaltsort mitzuteilen. Die meisten Hochzeitsfotografen können weltweit agieren. Also ist es nicht wichtig, wo das Ziel ist, sondern wie es dort aussieht. Erst wenn die perfekte Location gefunden werden konnte, werden auch die Bilder perfekt. Besonders romantisch und anmutend werden die Bilder, wenn auf einer Burg, oder einem Schloss geheiratet wird. Doch selbst wenn Gäste, oder die ganze Familie mit auf einem Bild erscheinen sollen, ist das für einen Hochzeitsfotografen jederzeit meisterbar. Das Paar kann entscheiden, ob die Gegend, in welcher fotografiert werden soll, einsam und verlassen ist, oder eben das Gegenteil. Mit dem richtigen Hintergrund können einzigartige Effekte entstehen. Geht es um den Preis, so unterscheiden sich die Fotografen immens voneinander. Deshalb ist es von Vorteil, vor Ort nachzufragen, oder online genauer zu recherchieren. Für ein Paarshooting mit Digitalfotografie muss in der Regel eine Zeit von rund zwei Stunden mit eingeplant werden.

Kalifornien – Anfang der Spassgesellschaft

Wir starten in San Francisco. Vor dem Start wird erst einmal der Union Square besucht, die Einkaufsmeile der Superlative. Anschließend ist Pause am berühmten Fisherman’s Wharf, dem quirligen Hafenviertel von San Francisco und ein Fotostopp an der Golden Gate Bridge, die aber wie so oft zum Teil im Nebel verschwunden war. Am nächsten Morgen ging es zum ersten Etappenziel und absoluten Highlight der Rundreise – zum Yosemite Park mit tosenden Wasserfällen und spektakulären Mammutbäumen. Um auf einem der Campingplätze im Park zu übernachten, meldet man sich besser bereits von Deutschland aus an, denn die Plätze sind sehr begehrt und nur in begrenzter Anzahl verfügbar. Am besten plant man den Aufenthalt innerhalb der Woche. An den Wochenenden ist der Park in aller Regel völlig überlaufen. Weiter geht es ins Central Valley nach Fresno. Fresno ist berühmt für seinen Weinanbau und auch für seltene Obst- und Gemüsesorten, für Mandeln und Datteln. Der Weg führt weiter durch die Sierra Nevada nach Bakersfield. Eine Stadt mit sehenswerten Museen und Mekka aller abenteuerlustigen Rafting Enthusiasten auf dem reißenden Kern River.

Traumhafte Feriendestination: Kalifornien
Traumhafte Feriendestination: Kalifornien

Nach 150 Kilometern erreichen wir dann in die Super-Metropole Los Angeles. Vor allem durch die Filmindustrie ist diese extrovertierte Weltstadt berühmt geworden. Ein Muss ist ein Bummel über den Walk of Fame im Stadtteil Hollywood oder eine Fahrt durch die Straßen von Beverly Hills, die von Palmen gesäumt sind und Einblicke auf prachtvolle Villen und gepflegte Gärten gewähren. Der Highway 101 ist dann für die nächsten Tage unser zu Hause und führt immer an der Pazifikküste entlang von Los Angeles bis zurück zur Golden Gate in San Francisco und weiter über die Golden Gate bis nach Olympia im State Washington. Auf dem Weg liegt der noble Ferienort Carmel-by-the-Sea. Vor vielen Jahren war Clint Eastwood dort Bürgermeister. Berühmte Schriftsteller und zahlreiche Künstler hat es hierher gezogen und dem kleinen Badeort einen mondänen Touch und ein ganz besonderes Flair verliehen. Nur 5 Kilometer weiter wird Monterey erreicht. Unübersehbar ist die Anzahl an Yachten und Seglern, die im kleinen Hafen in der geschützten Bucht liegen. Ansonsten wird das Stadtbild von Offizieren der Naval Postgraduate School und von angehenden Astronauten beherrscht. Und dann endet unsere Rundfahrt am nächsten Tag wieder am Ausgangspunkt San Francisco.

Zagreb – 360 Grad Umsicht

Wir machten uns im September mit dem Nachtzug ab Zürich auf den Weg nach Zagreb. Ziemlich angenehme Züge mit 6er oder 3er Abteilen führen die Reisenden über Nacht in die Hauptstadt Kroatiens. Nach rund 14 Stunden Fahrzeit fährt der Zug im geradezu verschlafen wirkenden Hauptbahnhof der Stadt ein. Und schon bei der Ankunft wird klar. Bei Zagreb handelt es sich nicht um einen Millionen Moloch mit schlechter Luft und Grossstadthektik. Ziemlich stressfrei ordern wir ein Taxi zu unserem Hotel mitten in der Stadt. Die Lage lässt sich in etwa mit der Zürcher Bahnhofstrasse vergleichen. Nachdem wir unser Gepäck im Hotel deponiert hatten (Ortszeit ca. 11 Uhr morgens) machten wir uns auf Erkundungstour durch die Stadt. Es laden zahlreiche Strassencafés zu einem Kaffee ein und Restaurant bieten ihre Speisen feil.

Definitiv einen Besuch wert: Zagreb
Definitiv einen Besuch wert: Zagreb

Shoppingmässig ist uns aufgefallen, dass die internationalen Modeketten und Stores in Zagreb weit weniger vertreten sind als in anderen europäischen Hauptstädten. Hier lassen sich noch Sneaker Shops mit kroatischen Namen und diverse andere lokale Geschäfte finden, welche ein individuelles Angebot in der Auslage haben, was wir natürlich sehr sympathisch finden. Besonders zu empfehlen können wir die Zagreb Eye 360 Grad Bar, welche hoch über Zagreb einen atemberaubenden Rundumblick ermöglicht. Hier lässt sich bei einem Bier eine Brettpartie spielen und genüsslich die Aussicht über die wunderschöne Altstadt geniessen, eine wahre Freude für Touristen und Locals. Auch das Nachtleben lockt in Zagreb mit diversen Verlockungen. Es gibt vielfältige Musikclubs und Bars mit guten Rockkonzerten, welche in der Stadt auch ausgangstechnisch für viel Abwechslung sorgen. Zagreb, für uns definitiv wieder einmal einen Besuch wert. Aber unsere Reise führte und schon bald zu den nächsten Sehenswürdigkeiten Kroatiens.

Ko Phayam – Erholung und Party

Die Insel Ko Phayam befindet sich rund 35 Kilometer vor der thailändischen Nordwestküste im indischen Ozean. Sie träumen von individuellen Reisen Thailand dürfte in diesem Fall, zum Beispiel mit der Insel Ko Phayam, das perfekte Ferienziel für Sie sein. Die Insel ist sehr dünn besiedelt und weitgehend der Natur belassen. Sie ist Teil des Nationalparks Mu Ko Phayam und beherbergt viele Plantages für Kokosnüsse und Cashews.

In den Bergen und Wäldern kann man jede Menge Wanderungen und Klettertouren machen. Egal ob zum Ausspannen oder für die kleinere sportliche Herausforderung: es ist für jeden etwas dabei. Es gibt zudem eine vielfältige Tierwelt von Affen bis hin zu Vögeln zu bestaunen. Und falls man einmal Abwechslung möchte, kommt man für einen Tagestrip einfach und schnell ans Festland und in die Stadt.

Paradies für Individual Tourismus - Ko Phayam
Paradies für Individual Tourismus – Ko Phayam

 

Die Unterkünfte sind hauptsächlich Bungalows direkt am Strand. Die Preise und auch die Standards sind dabei nicht so hoch wie in Schweizer Unterkünften, jedoch wird man sich auch hier wohlfühlen. Für das wichtigste ist aber stets gesorgt und der Ausblick beim Aufstehen entschädigt in jedem Fall. Mit dem Motorboot kommt man in 30 bis 45 Minuten ans Festland und zurück. Die Anreise ist also nicht problematisch und kann mit einem Trip durch das thailändische Festland kombiniert werden.

Im Süden und Westen der Insel befinden sich die herrlichen Sandstrände. Diese sehen aus wie im Bilderbuch. Lange weisse Strände kombiniert mit klarem und blauem Wasser. Diese Orte sind ideal, um auszuspannen und vom Alltag abzuschalten. Durch die Einwohnerzahl von gerade einmal 500 Menschen und dem nicht so stark ausgeprägten Tourismus wie bei Mainstream Zielen kann man die Natur und das schöne Wetter ungestört genießen. Aow Yai und Aow Khao Kwai sind die zwei großen Hauptstrände der Insel, in der Natur finden sich aber auch zahlreiche weitere kleine Strände. Aow Yai ist mit drei Kilometern Länge der größte Strand der Insal. In der Hauptsaison steigen hier viele Parties. Die Hotels, die hier zu günstigen Preisen verfügbar sind sowie die Restaurants und Clubs sind vor allem für jüngere Leute ausgelegt. Aow Khao Kwai ist der ruhigere der beiden Strände und bietet gehobenere Unterkünfte für Familien und Personen mittleren Akters. Aow Khao Kwai ist zugleich der Hauptort der Insel und bietet zahlreiche Restaurants und Shops für das leibliche Wohl an. Es ist ebenfalls möglich, ein Motorrad für die Insel zu mieten.

Kopenhagen – Mekka für Alternativ Kultur

Kopenhagen – Dänemarks pulsierende Hauptstadt Kopenhagen bildet als Hauptstadt des Königreichs Dänemark auch dessen kulturelles Zentrum und befindet sich ganz im Osten des Landes, direkt an der Brücke zur schwedischen Provinzhauptstadt Malmö. Seit jeher gilt die Stadt als Mekka für alle alternativen Menschen. So ist die sogenannte Freistadt Christiania eine aus den 60er Jahren stammende Hippiesiedlung, in der der angebliche Verzicht auf alles Kapitalistische gepredigt wird, was sich im Alltag dahingehend auswirkt, das nahezu alle Bewohner des Viertels arbeitslos sind. Dennoch ist Christiania für viele Touristen ein beliebtes Ausflugsziel, auch weil hier der größte Drogenumschlagplatz Kopenhagens vorzufinden ist.

Kopenhagen - Beliebt bei Touristen und Brandherd der Alternativkultur
Kopenhagen – Beliebt bei Touristen und Nabel der Alternativkultur

Wem das alles zu exotisch ist, der ist vielleicht am Tivoli besser aufgehoben, welcher als ältester Freizeitpark Europas gilt und eine große Zahl an Fahrgeschäften für die vielen Besucher aus Dänemark und von außerhalb bietet. Nicht weit davon entfernt befindet sich die weltbekannte kleine Meerjungfrau im Hafenwasser, welche als das Wahrzeichen Kopenhagens schlechthin gilt und vom Bildhauer Edvard Eriksen entworfen wurde. Rund um den zentralen Hafen Nyhavn finden sich in Kopenhagen zahlreiche Ausgehlokale und es besteht die Möglichkeit einmal die landestypischen Spezialitäten zu probieren. Der Vorteil Dänemarks besteht für alle Touristen aus der Schweiz, das der Franken gegenüber der dänischen Währung Kronen in den letzten Jahren deutlich zulegen konnte und das Preisniveau deshalb sehr vorteilhaft ist. Es steht also einem Aufenthalt in einer der pulsierendsten und zugleich kulturell vielseitigsten Städte Dänemarks und ganz Nordeuropas nichts mehr im Wege.

Thulhagiri Island Resort / Malediven

Thulhagiri Island ist eine kleine Insel mitten auf dem Nord Male Atoll und bietet ideale Voraussetzungen für unvergessliche Malediven Ferien. Auf dem Eiland befindet sich ein Resort, welches vielfältige Möglichkeiten für Erholung, aber auch für diverse Aktivitäten bietet.

Die Unterkünfte

Das Resort bietet dem Urlauber sehr gut ausgestattete Unterkünfte zu Land und zu Wasser. Die Zimmer auf dem Land werden in zwei Kategorien eingeteilt. Zum einen gibt es standardmäßige Deluxe Zimmer. Diese sind komfortabel ausgestattet. Neben einem Wohn- und Schlafbereich mit TV, Klimaanlage und Bett gibt es einen neu renovierten Nasstrackt. Des weiteren stehen Economy Zimmer zur Verfügung. Diese liegen etwas weiter ins Inselinnere versetzt. Neben diesen Zimmern gibt es neue Water Bungalows. Diese stehen auf Stelzen im Meer und sind über Stege zugänglich. Man schläft demzufolge über dem türkisblauen Wasser. In diesen Bungalows befindet sich eine luxuriöse Ausstattung. Diese besteht neben einem großzügigen Himmelbett, einem neuen Bad und einem Kühlschrank für ständig frische Getränke. Außerdem wurde eine große Terrasse angebaut um direkt die schöne Sonne zu genießen.

Entspannung pur auf den Malediven
Entspannung pur auf den Malediven

Das kulinarisch Beste

Auch kulinarisch wird im Thulhagiri Island Resort viel geboten. Über den Tag können Sie hier verschiedenste einheimische Speisen genießen. Dem All Inclusive Urlauber stehen diese ohne Aufpreis immer zur Verfügung. Neben klassischen Gerichten der Region stehen außerdem frische Säfte, Wein und kühle Getränke immer bereit. Auch Snacks stehen als Zwischenmahlzeit bereit. Um die Mahlzeiten einzunehmen steht ein Restaurant mit rustikalem Flair und Sandboden bereit.

Urlaubsaktivitäten

Langweilig wird einem auf der Insel sicher nicht. Das erste Riff ist nur ganze 60 m vom Strand entfernt. Auf dieses wird der Gast mit professioneller Anleitung gebracht. Dieser kann dort bunte Fische, Korallen und andere Riffbewohner entdecken. Auch Angelausfahrten auf das offenen Meer können gebucht werden, um sich mit den großen Fischen zu messen. Der Strand ist geprägt von vielen Palmen und weißen, feinem Sand. Dieser ermöglicht gemütliches Verweilen, wie auch Badespass. Um den Urlaub auch richtig zu genießen gibt es Bars mit alkoholischen, wie auch alkoholfreien Cocktails. Was gibt es schließlich schöneres, als mit einem Cocktail am Strand den Sonnenuntergang zu genießen. Auch jeglichen anderen Wassersportlern werden exzellente Möglichkeiten zum ausüben ihres Hobbys geboten. So kann man Surfen, Kanu fahren, Tauchen oder auch Wasserski fahren.

Um dieses Paradies zu erreichen, braucht man nicht einmal grosse Wege. Innerhalb von 25 Minuten erreicht man mit dem Schnellboot vom Flughafen Hulhule die Insel. Zusammengefasst ein echtes Traumziel mit herrlichem Wasser, super Unterkünften und tollen Freizeitbeschäftigungen für jeden Gast.

Ko Lipe – Backpacker Paradies oder Trend-Destination?

Die Insel Ko Lipe liegt in der Andamanensee im Süden von Thailand und ist ein Teil des Tarutao Archipels. Mit einer Größe von viereinhalb Quadratkilometern, türkisblauem Wasser und intakten Korallenriffen, hat Koh Lipe auch trotz des wachsenden Tourismus viele Vorzüge. Verkehrsmäßig fahren auf den Sandpisten nur wenige Mopeds.

Traumhafte Strände auf Ko lipe in Thailand
Traumhafte Strände auf Ko lipe in Thailand

Klima und Reisezeit:
Die beste Reisezeit für die Insel sind die Monate von Ende November bis Anfang April, weil dann die trockene Jahreszeit vorherrscht. Während dieser Monate liegen die durchschnittlichen Tagestemperaturen zwischen 25 bis 32 Grad.
Die ganzjährigen Wassertemperaturen liegen zwischen 27 und 30 Grad.

Fährverbindungen:
Die Insel Koh Lipe ist mit den Fähren der “Tigerline” zu erreichen, wobei der Ausgangspunkt der Hat Yao Pier ist. Weitere Schiffs- und Zugverbindungen können erfragt werden.

Details von Koh Lipe:
Es ist unbestritten, dass sich keine andere thailändische Insel in den letzten beiden Jahrzehnten so verändert hat wie Koh Lipe. Damals befanden sich auf der Insel lediglich einige Holzhüttenresorts, deren Anzahl sich wesentlich erhöht hat. Die Einwohner, die sich früher ausschließlich vom Fischfang ernährt haben, sind heute Fremdenführer, Barbesitzer, Shop-Betreiber und Vermieter geworden. In der Mitte der Insel befinden sich heute eine aufstrebende Ladenmeile, eine Apotheke und mehrere Geldautomaten. Sehr positiv zu bewerten ist, dass das thailändische Mobilfunknetz voll funktionsfähig ist.
In den Monaten Dezember bis März ist die Insel nahezu ausgebaucht. Der Gast begegnet hier einem gemischtem Publikum, wobei auch ältere Reisende den Weg nach Koh Lipe gefunden haben.
Die Stimmung ist ausgesprochen positiv und der Gast kann aufgrund der autofreien Insel alle Entfernungen sehr leicht bewältigen. Die touristischen Vorzüge von Koh Lipe sind die drei Strände “Pattaya Beach“, der lange schöne “Sunrise Beach” und der “Sunset Beach“, der sich im Norden befindet. Der Gast findet rund um die Insel ein kristallklares und türkisblaues Wasser, sowie ein Heer von Korallen, die bis fast an den Strand wachsen.
Koh Lipe ist für Partys jederzeit geeignet und diese können arrangiert werden. Viele Menschen versammeln sich in der blauen Stunde kurz vor dem Sonnenuntergang besonders am “Pattaya Beach”, um auch ein letztes Bad zu nehmen. Es kann gesagt werden, dass aus der Backpacker-Insel eine Touristenhochburg geworden ist, auf der wie in früheren Jahren kaum ursprüngliche Ferien zu verbringen sind. Einige, wenige Plätze für Ruhesuchende sind jedoch vorhanden.

Eine große Anzahl von Unterkünften, angefangen von Strohhütten bis zu komfortablen Bungalows und Hotels, stehen den Gästen zur Verfügung.

Besondere Impfungen sind nicht vorgeschrieben, jedoch ein Schutz gegen die Malaria ist empfehlenswert.

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Kleines Bergün – grosser Schlittelspass

Winterurlaub in einem idyllischen Ort, Ski- und Schlittelspass am Tag, knisterndes Lagerfeuer und leckeres Käse Raclette zum Znacht – in dem ruhig gelegenen Bergdorf Bergün im schweizerischen Graubünden lassen sich solche Vorstellungen leicht umsetzen. Feriengäste, die es zünftig mögen und sich mit der Kultur der Schweiz auseinandersetzen möchten, können das in dem beschaulichen Dorf sehr gut tun – zum Beispiel bei einem Essen in gemütlicher Atmosphäre mit einer feinen Bündner Spezialität wie Capuns oder Pizokels, welche in allen Bergüner Restaurants angeboten werden. Aber Bergün hat natürlich mehr zu bieten als kulinarische Genüsse. Das Dorf liegt mitten im Albulatal und ist ein typisches Straßendorf. Besonders beliebt bei Winterurlaubern ist der Ort, weil es dort ruhig und beschaulich zugeht und man fernab vom Massentourismus einen schönen Urlaub verbringen kann. Bekannt und beliebt ist Bergün vor allem durch die Albulabahn, einem UNESCO-Weltkulturerbe, die besonders im Winter eine spezielle Funktion hat. Am Bahnhof Bergün, oder im Sportgeschäft im Dorf, können Urlauber einen Schlitten mieten. Dann geht es mit der Albulabahn hinauf nach Preda.

© by www.myswitzerland.com
Schlittelbahn Bergün © by www.myswitzerland.com

Oben angekommen, kann man mit dem Schlitten die längste Naturschlittelbahn Europas nach Bergün zurücklegen. Auf über 6 Kilometern Strecke kann man entweder den Pass hinuntersausen oder aber die Landschaft genießen und sich etwas mehr Zeit lassen. Sowohl die Fahrt mit der Bahn, als auch die Abfahrt mit Schlitten zeigt atemberaubende, wunderschöne Landschaften, Kehrtunnels und Viadukte. Auch für Skifahrer, Freestyler und Snowboardfahrer gibt es viele Möglichkeiten, ihren Sport auszuleben. Mit langen Abfahrten, freien Pisten und ruhiger Atmosphäre zieht Bergün alle Wintersportler an. Direkt am Dorfrand von Bergün liegt das Wintersportgebiet Tect/Zinols, welches für Anfänger und Kinder sehr gut geeignet ist. Im Anschluss an einen sportlichen Tag im Schnee bietet sich ein Besuch in der legendären Eisbar an, einem Apres-Ski-Treffpunkt mitten in Bergün, in dem man zum Ausklang des Tages die hauseigene „Pfütze“ zum Aufwärmen probieren kann.
Der kleine Ferienort Bergün ist besonders bei Familien sehr beliebt, die sowohl die Alpenlandschaft drum herum als auch die Bergsonne genießen möchten. Es gibt mehrere Hotels und Pensionen und für wintersportfreie Tage auch schöne Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten, wie beispielsweise die Kirche, der Platzturm oder das Bahnmuseum. Bergün ist wirklich ein schöner Ort zum Entspannen, Sport treiben und Urlauben und bezauberte bisher jeden Besucher. Und wann sind Sie bereit für die wohl beste Schlittelbahn der Schweiz?

Alvaneu – Jenseits des Massentourismus

In circa 1’180Metern Höhe über dem Meer, auf einer Art Sonnenterasse nördlich über dem Albulatal erstreckt sich das idyllische Alvaneu. Der Ort besteht aus Alvaneu Dorf und Alvaneu Bad (950 M.ü.M.) und besticht durch seine Idylle, seine Ruhe und durch ein wunderschönes altes Dorfbild bestehend aus kleinen, historischen oder restaurierten Häusern mit Sgraffiti und Malereien. Das Dorf lädt besonders Urlauber in die Künstlergasse ein, in der Kunsthandwerker ihre Werke und ihre Arbeit präsentieren. Ganz in der Nähe ist auch eine der größten Burgruinen Graubündens, die Burg Belfort. Was Alvaneu aber besonders auszeichnet ist seine zweitstärkste Schwefelquelle, die Ava Forta sowie das Bad Alvaneu, ein Mineralheilbad und Kurort. Das Heilbad nutzt die Heilkraft des Schwefelwassers mit Innen- und Außenbecken, die immer auf 34 Grad aufgeheizt sind, mit einer entspannten Atmosphäre sowie dem weitreichenden Angebot an Heilbehandlungen. Umrundet wird das Ganze von eindrucksvoller Natur, schneebedeckten Berggipfeln am Ufer der Albula.

Traumhafte Region um dem Julier Pass
Traumhafte Region um dem Julier Pass

Das Bad Alvaneu lädt Urlauber zu jeder Saison ein, sich verwöhnen zu lassen und einfach mal zu entspannen. Direkt im Anschluss befindet sich ein 18-Loch-Golfplatz der besonderen Art, da er abwechslungsreich ist und an die topografische und natürliche Umgebung angepasst wurde. So liegt ein Teil des Golfplatzes in der Flusslandschaft des Albulatals, der andere Teil in geschlossenen Geländekammern. Für Wintersportler jeder Art ist Avaneu ebenfalls ein kleines Paradies. Die Schlitterbahnen Schlittada Run und Schlittada Panoramica sorgen für viel winterlichen Spaß im Schnee. Im Sommer lädt die atemberaubende Natur der Gegend zum Wandern oder zu Besuchen in den Naturpark Ela ein, der aus den vorhandenen Natur- und Kulturlandschaften entstanden und gerade für Tagesausflüge ideal ist.

Zürich Openair 2015 – Ein Event wird erwachsen

Bereits zum fünften Mal wurde das Zürich Openair diese Jahr bei Rümlang durchgeführt. Während man die ersten Jahre noch voll auf Rock gesetzt hatte so war die diesjährige Ausgabe ein spannender Mix von elektronischer Musik und Rock, welcher an einem Schweizer Openair in dieser Form einzigartig ist. Die erste Austragung des Musikevents versank im Jahr 2010 noch knietief im Schlamm, denn das Wetter hatte es mit Dauerregen für die Erstausgabe ganz und gar nicht gut gemeint. Damals war die Kritik an der Organisation sehr gross und die Veranstalter waren in der Pflicht die nächsten Jahre nachzubessern. Dies Jahr war das Zürich Openair denn nicht nur mit traumhaftem Spätsommerwetter gesegnet, auch die Organisation liess wirklich kaum etwas zu wünschen übrig. Sogar das neue Cashless System, welches eine bargeldlose Bezahlung innerhalb des Areals ermöglicht, funktionierte reibungslos und ist bei vielen Festivalbesuchern demnach auf Goodwill gestossen. Die gut besuchte Camping Area, welche sozusagen in der Startschneise des Zürcher Flughafens liegt verfügt über eine gute Infrastruktur mit Duschen, Toiletten, Frühstückshop und Kiosk mit Bier und Pfandrückgabe Desk. Die Stimmung des gut durchmischten, eher jungen Publikums war zu jeder Zeit ausserordentlich gut und entgegen den Unkenrufen von 20 Minuten haben wir selten ein Publikum gesehen, welches dermassen enthusiastisch dem Beat der meist elektronischen Musik gefolgt ist. Für uns war es ein von A bis Z gelungenes Openair mit äusserst friedfertigen und offenen Besuchern, bei welchen jederzeit der Spass und Respekt gegenüber den anderen Besuchern im Vordergrund stand. Das reichhaltige Food Angebot verwöhnte zudem die Gaumen der Festivalbesucher und sorgte für einen guten Boden für die zahlreichen Biere, die da noch folgen sollten. Zürich Openair wir kommen wieder!